Petromax Starklicht-Lampe: sparsam und hell

Eine Alternative zu strombetriebenen Lichtquellen, ist die bewährte, 1910 in Berlin entwickelte Petromax-Lampe. Die Technik, bei der Petroleum unter Druck durch einen Vergaser geleitet und anschließend in einem Glühstrumpf verbrannt wird, erzeugt ein helles Licht und ist vor allem Outdoor- und Camping-Freunden ein Begriff. Natürlich sind Petroleum-Lampen generell mit Vorsicht zu betreiben, da von ihnen eine Brandgefahr ausgeht. Auch sollten Kinder wegen dem Feuer und wegen des giftigen Brennstoffes keinen Zugang dazu haben, aber ganz allgemein ist die Petromax-Starklichtlampe eine Option für alle, die eine helle, natürliche Lichtquelle suchen, auf die auch bei Stromausfall Verlass ist. Durch ihre lange Lebensdauer und den relativ sparsamen Brennstoff-Verbrauch kann sie im Zweifelsfall sogar nachhaltiger und praktischer sein als eine batteriebetriebene Taschenlampe. Die Anschaffung kann sich also lohnen, ob nun als als Reserve-Lampe zur Vorsorge oder zum Beispiel für den Einsatz im Alltag – zum Beispiel auf der Veranda, auf dem Balkon oder überall dort, wo kein Strom zur Verfügung steht.

Grundsätzlich sollte bei Petroleum-Lampen auf Qualität, sorgfältige Verarbeitung und eine einfache, sichere Bedienbarkeit geachtet werden. Es gibt Ausführungen, die sich auch mit speziellen Dichtungen nachrüsten und mit Benzin betreiben lassen. Sehr zu empfehlen ist auch eine integrierte Selbstabschaltung, damit nicht unkontrolliert Gas ausströmen kann, wenn die Flamme ausgeht. Tipp: wenn Sie bei der Inbetriebnahme Ihrer Petroleum-Lampe Schwierigkeiten haben, lohnt sich die Video-Suche, zum Beispiel bei YouTube! Dort stehen verschiedene, gut verständliche Anleitungen zur Verfügung.

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